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Mobilfunkstudie gerichtlich bestätigt

Mobilfunkstudie gerichtlich bestätigt

Die REFLEX-Studie wurde in den letzten Jahren heftig diskutiert. Es wurden Fälschungsvorwürfe laut und es ging sogar vor Gericht. Doch das Gerichtsurteil bestätigt, dass die Studie nicht gefälscht ist und somit belegt ist, dass Mobilfunkstrahlung die menschliche DNA verändert.

Seit den 90er Jahren kommen unabhängige Studien immer wieder zu dem Fazit, dass
Mobilfunkstrahlung Krebs bedingen kann. Eine der größten Messungen dazu ist die von der EU geförderte REFLEX-Studie von 2004.

2008 tauchten Vorwürfe auf, die Studie sei gefälscht worden. Nun entschied aber ein Gericht, dass die Studie nicht gefälscht ist.

Was bedeutet das für jeden einzelnen von uns? Können wir durch Telefonieren am Handy Krebs bekommen?

Schon frühe Studien wiesen auf Krebsrisiko durch Handystrahlung hin

In den 1990er Jahren kam das erste massentaugliche Handy auf den Markt., Seitdem floriert die Mobilfunkindustrie. Mehr Handyverträge als Einwohner sind heute keine Seltenheit mehr.

Relativ zeitnah wurden bereits die ersten Studien über die gesundheitlichen Auswirkungen von Handystrahlung in Auftrag gegeben.

Professor Henry Lai von der University of Washington zeigte 1995 an Tierversuchen, dass Hochfrequenz-Strahlung DNA-Strangbrüche verursacht und damit das Erbgut verändert. Genetischen Veränderungen können eine Ursache für Krebs sein.

Diese Ergebnisse führten aber nicht dazu, dass öffentlich vor Handystrahlung gewarnt wurde und der Gebrauch von Handys reduziert wurde, da die Industrie hier schon zu weit fortgeschritten war und natürlich, auch weil jeder der bereits ein Mobiltelefon besaß, die Vorteile des Geräts sah und eventuelle Nachteile nicht so recht sehen wollte.

Studienergebnisse wurde verharmlost und beteiligte Wissenschaftler diskreditiert.

Der amerikanische Interessensverband der Mobilfunkindustrie CTIA gab daraufhin eine eigene Studie in Auftrag, die sogenannten WTR-Studie. Sie beauftragten den als industrienah geltenden Wissenschaftler George Carlo mit der Leitung.

Nach Carlos Aussage zeigte das Studienergebnis ein erhöhtes Tumorrisiko. Er wollte diese Ergebnisse eröffnen, wurde aber dann ebenfalls diskreditiert. Seiner Ansicht nach, wurden die Studienergebnisse nachträglich gefälscht und zeigte bei der Veröffentlichung keinen Zusammenhang von Mobilfunkstrahlung und erhöhtem Tumorrisiko mehr.

War Europas größte Mobilfunkstudie eine Fälschung?

Einige Zeit später gab Europa ein großes Forschungsprojekt in Auftrag um die Zusammenhänge von Mobilfunkstrahlung und Krebs untersuchen sollte.

An der sogenannten REFLEX-Studie, unter Leitung des deutschen Medizin-Professors Franz Adlkofer, waren zwölf Forschergruppen aus sieben Ländern beteiligt.

Die Ergebnisse wurden dann 2004 veröffentlicht. Die Zusammenfassung der Studie:

„Unter der Einwirkung von Mobilfunkstrahlung ist ein deutlicher Anstieg von DNA-Strangbrüchen in menschlichen Bindegewebszellen und damit eine Veränderung des Erbguts festzustellen."

Dazu äußerte sich der Professor in einem Interview wie folgt:

„Wir können nicht mehr sicher sein, dass nicht doch Schäden auftreten, die zu einer Gefährdung der Gesundheit der Handynutzer führen. Wir können gegenwärtig nicht ausschließen, ob nicht in 15, 20 Jahren die Häufigkeit von Hirntumoren deutlich ansteigt."

Nach diesen Veröffentlichungen passierte wieder das Gleiche wie bei den beiden bereits beschriebenen Studien. Auch diese Wissenschaftler wurden diskreditiert und die Studie als manipuliert und gefälscht deklariert.

Alexander Lerchl stellte diese Fälschungsvorwürfe auf. Der Biologieprofessor an der Bremer Jacobs-Universität war als Berater für das Deutsche Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) tätig. Diese Organisation setzt die Interessen der deutschen Mobilfunkindustrie um.

Lerchl war auch Mitglied der deutschen Strahlenschutzkommission und Vorsitzender des Ausschusses nichtionisierende Strahlung. Nun leitet er im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) eine Studie über die Wirkungen der 5G-Strahlung auf menschliche Zellen.

Alexander Lerchl veröffentlichte 2008 das Buch „Fälscher im Labor und ihre Helfer", in dem er folgendes über die REFLEX-Studie schreibt: „Die Ergebnisse von Diem et al. waren also in der Tat Besorgnis erregend. Sollten sie sich bestätigen, wäre dies nicht bloß ein Alarmsignal, sondern der Anfang vom Ende des Mobilfunks, da DNA-Schäden die erste Stufe zur Krebsentstehung sind."

Zahlreiche internationale Studien bestätigten diese Ergebnisse indirekt und kamen zu dem Schluss, dass Mobilfunkstrahlung Krebs hervorrufen kann.
Auch folgende Langzeitstudien:

• Die amerikanische NTP-Studie (2016)
• Die Ramazzini-Studie der Universität Bologna (2016)
• Die österreichischen AUVA-Studien

Heute weisen mehr als 80 Studien auf DNA-Strangbrüche (Erbgutveränderungen) durch elektromagnetische Strahlung hin.

Die WHO stuft Mobilfunkstrahlung seit 2011 als „möglicherweise krebserregend" ein.

Auch wenn viele Wissenschaftler fordern, Mobilfunkstrahlung als „sicher krebserregend" einzustufen.

Die WHO hatte in der Zwischenzeit Lerchls Aufnahme in eine Kommission der IARC (International Agency for Research on Cancer) zur Risikobewertung des krebserregenden Potenzials hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung abgelehnt. Wegen deutlichen Interessenkonflikts aufgrund seiner Beratertätigkeit für die Mobilfunkorganisation IZMF.

Das Gerichtsurteil – ein großer Schritt für Wissenschaftler und Verbraucher

Franz Adlkofer setzte sich 12 Jahre lang gegen die Fälschungsvorwürfe zur Wehr. Im Dezember 2020, fiel das endgültige Gerichtsurteil und er bekam Recht. Die REFLEX-Studie darf nicht länger der Fälschung bezichtigt werden.

Gerade für Menschen, die sich seit vielen Jahren mit den gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung Kämpfen ist dieses Urteil von enormer Bedeutung.

Auf der Basis der REFLEX-Studie kann weiter geforscht werden und die Aufklärung über die schädigende Wirkung von Mobilfunkstrahlung kann vorangetrieben werden.

*Qullen:
• https://link.springer.com/article/10.1023/A:1019154611749
• https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/about_ntp/trpanel/2018/march/publiccomm/carlo20180312.pdf

Die Geonado Technologie bietet seit vielen Jahren einen Ausgleich zu Mobilfunkstrahlung.
Unsere Produkte unterstützen den Organismus nachweislich, sodass er besser mit äußeren Belastungen wie Elektrosmog und Strahlung umgehen kann.

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